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Chronik 1970-1980

 

Das große goldene Ehrenzeichen für Dirigent Oskar Booz

 


Eine besondere Ehrung durfte 1971 Dirigent Oskar Booz
entgegennehmen. Für 50jährige aktive Tätigkeit bei der Musikkapelle
Schluchsee wurde ihm das große goldene Ehrenzeichen verliehen. Im gleichen

Jahr wurde auch Tenorhornist Egon Hilpert mit dem goldenen Ehrenzeichen für
40jährige aktive Mitwirkung geehrt.
Die Trachtenkapelle Schluchee und eine große Trauergemeinde musste
im September 1973 von einem verdienten Mitbürger Abschied nehmen.
Altbürgermeister Paul Albiez, der selbst 15 Jahre aktiver Musiker und 9 Jahre
erster Vorstand der Trachtenkapelle war, wurde durch den Tod plötzlich und
unerwartet aus unserer Mitte gerissen.
Ein besonderes Erlebnis für alle aktiven Musiker war die musikalische
Mitwirkung anlässlich des Gymnastik-Länderkampfes Mexiko – Deutschland
vom 2. bis 4. Mai 1975 in Ingelheim. Im gleichen Jahr konnte die
Trachtenkapelle Schluchsee im Dezember vor weit über 1000 Zuhörern
anlässlich einer Veranstaltung des Reisebüros Hetzel in einem großen
Stuttgarter Hotel ein mit viel Beifall aufgenommenes Konzert geben. Die
Mitwirkung der Trachtenkapelle Schluchee bei der Sendung des Südwestfunks
„Noten und Notizen aus Südwest – Treffpunkt Schluchsee“ war am 27.
September 1975 ein musikalischer Höhepunkt und zugleich letzte große
öffentliche Veranstaltung unter der Dirigentschaft von Oskar Booz.
Oskar Booz übergibt den Dirigentenstab an Helmut Steinert
Die Generalversammlung am 17. Januar 1976 brachte große
Veränderungen in der Vereinsführung. Der fast dreißig Jahre als Dirigent tätige
Oskar Booz legte wegen seines fortgeschrittenen Alters den Dirigentenstab aus
der Hand. Oskar Booz hat sich um die Trachtenkapelle Schluchsee in besonderer
Weise verdient gemacht. 55 Jahre gehörte er der Trachtenkapelle Schluchsee als
aktives Mitglied an und fast 30 Jahre genau hat er mit großem musikalischem
Verständnis, mit viel Geschick und Umsicht die Trachtenkapelle als Dirigent
geleitet. In Würdigung seiner großen Verdienste wurde er durch einstimmigen
Beschluss zum Ehrendirigenten ernannt. Seine Nachfolge trat ein bewährter
Aktiver, der 1. Tenorhornist Helmut Steinert, ein Enkel des langjährigen
früheren Dirigenten Hermann Steinert, an. Gleichzeitig übernahm Otto
Zumkeller, der bereits von 1964 bis 1970 den Verein geleitet hatte, das Amt des
1. Vorsitzenden.


Die Trachtenkapelle auf Reisen


Ein Erlebnis besonderer Art war für alle Musiker ein 4tägiger Aufenthalt
auf der spanischen Insel Mallorca. Die Familie Hetzel hatte die Trachtenkapelle
zu diesem Aufenthalt eingeladen und gleichzeitig zwei Konzerte arrangiert, die
das besondere Interesse der Inselbewohner – und Besucher – weckte und auch in
der Presse eine lebhafte Resonanz fand. Auf Einladung der Stadt Essen wirkte
die Trachtenkapelle am 24. November 1976 bei der Eröffnung des Weihnachtsmarktes in Essen mit, wo sie ein besonders dankbares Publikaum
fand und darüber hinaus den heilklimatischen Kurort Schluchsee in
hervorragender Weise repräsentierte.

 


1. Reihe kniend: Fritz Mahler, Egon Hilpert, Bernhard Booz, Gerhard Stahlwitz, Karl
Steinhauer, Otmar Rudigier, Oskar Booz, Michael Kandler, Detlef Kandler,
2. Reihe: Dir. Steinert, Werner Booz, Dr. Michael Zwanzig, Ulrich Wochner, Manfred
Rogg, Karlheinz Kandler, Peter Zimermann, Karl Dober, Klaus Kaltenbach, Klaus
Urban, Julius Siegel, Andreas Behringer, Walter Kaiser, Transparentträger, Ludwig
Isele
Chronist bis 1977: Bürgermeister i. R. Hermann Schlachter

 

 Unvergessliche geflügelte Worte:


Dirigent O. Booz zu seinen Musikern:
„Ihr setzt ein, dass es klingt, als ob eine Geiß auf eine Trommel
sch.....!“


Musiker P. K. zu seinem Dirigenten:
„Du kannsch halt us em Quak (Rabe) kei Kanarienvogel mache!“


Dirigent O.Booz zu Pfarrer Dantes, der wegen der musikalischen
Gestaltung eines Gottesdienstes in das Probelokal kam:

„Herr Pfarrer, Sie hab’ ich aber au scho lang nimme g’sehe!“

 

100 Jahre Musikverein Trachtenkapelle Schluchsee am 9.
Juli und vom 16. bis 18. Juli 1977


Der Festumzug
Nach weniger schönen Tagen hatte der Musikverein mit der Witterung
am Festsonntag Glück. Am Vormittag verzogen sich die schwärzesten
Wolken. Rechtzeitig zum Umzug zeigte sich auch zeitweise die Sonne, damit
der festlich geschmückte Kurort sich in seinem vollen Glanz präsentieren
konnte.

 

 

Die öffentlichen Gebäude waren geflaggt, Privat- und Geschäftsleute
hatten ihre Häuser mit Fähnchen und anderem Schmuck ausgestattet und
erwiesen damit dem Musikverein ihre Reverenz.

 

 

 

 

 

 

Die öffentlichen Gebäude waren geflaggt, Privat- und Geschäftsleute
hatten ihre Häuser mit Fähnchen und anderem Schmuck ausgestattet und
erwiesen damit dem Musikverein ihre Reverenz.


Mit zwei Böllerschüssen wurde der Start des Umzugs angekündigt, den der erst etwas mehr als 1 Jahr im Amt befindliche Dirigent Helmut Steinert bei der Einmündung der Wiesengrundstraße in die Dresselbacher Straße starten ließ. Zwei schmucke Reiter führten den Festzug mit 25 Kapellen und Gruppen an. Den lachenden Gesichtern der Umzugsteilnehmer war anzusehen mit welchem Spaß sie musizierten und wie gerne sie nach Schluchsee gekommen waren. Mehrere Pferdekutschen mit den Ehrengästen, der Schwarzwaldverein mit dem Bänderbaum und die Schluchseeglunki in ihrem malerischen Fasnethäs machten den Zug noch farbiger, in welchem die Musiker durch eine lockere Umzugsordnung bis zur Ankunft im Festzelt ihr Können zeigen konnten. Mehr als 10 000 Zuschauer
säumten die Straßen.

 

Das Festbankett
Eröffnet wurde der Festreigen jedoch durch das eine Woche vorher in der Schluchseehalle stattgefundene Festbankett. Festpräsident und Bürgermeister Hermann Schlachter und der Präsident des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald stellten die Leistungen und Verdienste der Schluchseer Blasmusiker heraus und verbanden damit Dank und Anerkennung mit den besten Wünschen für die kommenden Jahre. Besonders lobend erwähnt wurde die Bedeutung des Vereines für die Unterhaltung der Gäste des heilklimatischen Kurortes. Umfangreich war die Zahl der Gäste und der Gratulanten an diesem Festakt, an welchem der Trachtenkapelle Schluchsee von Landrat Dr. Emil Schill die „Pro-Musica-Plakette“ überreicht wurde. Diese Auszeichnung ist für Musikvereinigungen bestimmt, die sich in langjährigem Wirken besondere Verdienste um die Pflege des instrumentalen Musizierens erworben haben. Der Vorsitzende des Musikvereines Schluchsee, Otto Zumkeller, war überwältigt von den Glückwünschen und Gastgeschenken. Walter Kaiser und Bernhard Booz wurden für 25 Jahre  Mitgliedschaft und Fritz Mahler gar für 40jährige Mitgliedschaft ausgezeichnet. Umrahmt wurde das Festbankett von der Patenkapelle aus Rothaus unter Leitung des früheren Schluchseer Dirigenten Oskar Booz. Die
Jubiläumskapelle wurde von Helmut Steinert dirigiert und schloss den Festreigen mit einem kurzen Querschnitt durch ihr Repertoire.

Festredner Bgm. Schlachter, W. Kaiser, B. Booz, F. Mahler, Vors.O. Zumkeller

 

Das Jubelwochende mit spektakulärem Rahmenprogramm
Das Fest wurde eine Woche später im Festzelt auf dem neu hergerichteten Festplatz am südlichen Ortsausgang fortgesetzt. Der
Männergesangverein „Frohsinn“, die Jugendtanzgruppe des Schwarzwaldvereines und der Narrenverein ließen es sich nicht nehmen dem
Jubelverein mit dem man so viele Gemeinsamkeiten hat, einen Heimatabend zu gestalten. Der Samstag war ausgefüllt mit einem Programm, das der
Bedeutung des Vereines und des heilklimatichen Kurortes angepasst war. Der Tag begann mit dem Start zu dem vom Kegelclub „Viel Holz“ aus Schluchsee
organisierten Volkslauf um 6.00 Uhr in der Frühe. Die bei Musikkamerad Karl Steinhauer untergebrachte rheinhessische Weinkönigin gab am
Nachmittag eine Audienz, die vom Patenverein aus Rothaus musikalisch umrahmt wurde. Am Abend war die Trachtenkapelle Schluchsee am Strand
mit einem Konzert zum Beginn des Seenachtfestes selbst im Einsatz. Kurze Ausschnitte des Auftrittes wurden im Südwestfernsehen gezeigt. Wasserski-
Akrobatik, Fallschirmabsprünge, Lichterkorso auf dem Schluchsee und ein Höhenfeuerwerk mit bengalischer Beleuchtung bildeten den Höhepunkt dieses
Festtages. Im Festzelt wurde getanzt.

P. Zimmerm., Khz.. Kandler 

                            M. Mahler, G. Bunse                        

Kl. Urban                                  

 Die Sonntagsveranstaltungen begannen um 6. 00 Uhr mit dem 2. Tag
des Volkslaufes und dem musikalischen Wecken um 7.00 Uhr durch den
Musikverein Blasiwald. Um 9.00 Uhr wurde im Naturpark „Auf der Wacht“
ein ökumenischer Festgottesdienst gehalten. Dann gab es viel Musik im
Festzelt mit dem Festzug am Nachmittag als Höhepunkt. Der Tag klang mit
einem bayerischen Unterhaltungsabend aus.
Der Festmontag begann um 10.00 Uhr mit einem Katerfrühstück und
am Nachmittag folgte ein Kinderfest. Abgeschlossen wurden die
Jubiläumsfeierlichkeiten mit einem Tanzabend.
Der seinerzeitige Vorstand Otto Zumkeller mit seinen
Vereinsmitgliedern, die Gemeinde- und Kurverwaltung und alle Helferinnen
und Helfer erhielten nach dem Fest viel Lob für eine Jubiläumsfeierlichkeit,
mit welcher sich die gesamte Bevölkerung gerne identifizierte. Zu sehen war
dies auch an dem Eingang hoher Geldspenden, die es dem Verein später
ermöglichten, eine äußerst konzentrierte Jugendarbeit zu betreiben mit einem
damals nicht erahnten musikalischen Aufschwung.
Otto Zumkeller versäumte es nicht, sich bei allen zu bedanken, die zu
dem großen Erfolg des Festes beitrugen. Besonders genannt wurden die
Musikerfrauen und Freundinnen, die mit ihren Musikern rund um die Uhr im
Einsatz waren.

Im Jubiläumsjahr setzte sich die Vorstandschaft wie folgt zusammen:
1. Vors.: Otto Zumkeller te: Oskar Wochner
2. Vors.: Fritz Mahler Herbert Hug
Schriftführer: Karl Dober Karl Behringer
Kassenverw.: Klaus Urban Max Beringer
Josef Leberer
Der Verein zählte 1 Dirigent, 28 aktive Musiker, 13 Jungmusiker, 128
passive Mitglieder und Ehrendirigent Oskar Booz.



von links nach rechts:

 

1. Reihe, : Karl Steinhauer, Gerhard Stahlwitz
2. Reihe: Klaus Urban, Walter Wochner, Klaus Kaltenbach, Rainer Booz, Franz
Kandler, Thomas Müller, Fritz Mahler, Detlef Kandler, Michael Kandler, Richard
Zipfel
hintere Reihe: Bernhard Booz, Manfred Rogg, Karlheinz Kandler, Peter
Zimmermann, Werner Booz, Paul Keller, Gerhard Bunse, Andreas Behringer, Karl
Dober, Julius Siegel, Oskar Booz, Walter Kaiser, Dirigent Helmut Steinert, 1. Vors.
Otto Zumkeller


Ein kleines Dankeschön konnte die Trachtenkapelle gegenüber dem
Schwarzwaldverein bereits am 29. Juli durch eine kostenlose Mitwirkung an
einem Heimatabend darbringen, dessen Einnahmen der Anschaffung neuer
Trachten diente.

Am 5. Nov. 1977 wurde im Gasthaus Rössle in Äule mit einem
Helferfest für den am Jubiläum gezeigten unermüdlichen Einsatz gedankt.
Das Jahr 1977 war durch das Jubiläum ein ereignisreiches Jahr für die
Trachtenkapelle. Im Verlaufe des Jahres umrahmte diese in traditioneller
Weise Kirchenfeste, Fastnachtsveranstaltungen, Kinderskifest, bestritt
Kurkonzerte, besuchte andere Musikfeste, wirkte beim Christkindlmark in der
Schluchseehalle mit. Wöchentlich fand eine Probe für die Aktiven statt und
wurden Proben für den Nachwuchs geleistet. Beispielhaft sei hier angeführt,
dass im Vereinsjahr 1977/78 44 Auftritte, 49 Proben für die Aktiven und und
45 Proben für die Jungmusiker zu absolvieren waren. Aber auch die
Kameradschaft kam durch das Helferfest und einen Kameradschaftsabend in
der Vorweihnachtszeit nicht zu kurz.


1978 - Ein trauriges Jahr für den Verein -


Am 16. Februar 1978 musste die Trachtenkapelle Schluchsee von
einem langjährigen Gönner des Vereines Abschied nehmen. Unter den
Klängen der Musikkapelle wurde Josef Schlachter, Altbürgermeister,
Ehrenvorstand, Ehrenmitglied und von 1948 – 1953 1. Vorstand des Vereines,
zu Grabe getragen. Er war auch maßgeblich am Wiederaufbau des Vereines
nach den Wirren des 2. Weltkrieges beteiligt.
Nur wenige Tage später ereilte den Verein erneut eine schlechte
Nachricht, und zwar verstarb am 28. März Ehrendirigent Oskar Booz nach
kurzer schwerer Krankheit. Oskar Booz war von 1948 bis 1976 Dirigent des
Vereines. Insgesamt 55 Jahre gehörte er als aktives Mitglied dem Verein an.
Die Musiker, die unter Oskar Booz musizieren durften, werden ihm immer ein
ehrendes Gedenken bewahren und gerne an die Zeit mit ihm zurückdenken.
Anfang Mai aber gab es etwas Erfreuliches für die Aktiven. Es wurde
ein 3tägiger Vereinsausflug nach München durchgeführt.
Das Jahr 1978 schien es mit der Trachtenkapelle nicht gut zu meinen,
und zwar traf es dieses Mal ein junges aktives Mitglied. Der hoffnungsvolle
und äußerst beliebte erst 18jährige Trompeter Ludwig Isele verstarb durch
einen tragischen Verkehrsunfall.
Am 22. Juli 1978 wagte Dirigent Steinert mit seinem neuen Programm
erstmals ein größeres Konzert in der Schluchseehalle. Der Besuch hätte etwas
besser sein können, mit seinen Musikern aber war der Dirigent zufrieden.
Nach dem Konzert spielte das befreundete Hochfirst-Echo zum Tanz auf.

 

Am 28. Okt. musste erneut ein ehem. Aktiver zum Friedhof geleitet
werden. Ernst Albiez war verstorben.
Ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte: Die Auftritte bei der
„Grünen Woche“ in Berlin

 

Ende Januar 1979 bekam die Trachtenkapelle Schluchsee durch den
Landesfremdenverkehrsverband Baden-Württemberg die ehrenvolle
Berufung, auf der Grünen Woche in Berlin das Bundesland zu vertreten.
Unter Führung von Bürgermeister Schlachter und Kurgeschäftsführer Weller
hatten die Musiker nach einer langen Nacht im Zug bereits morgens um 10.00
Uhr ihren ersten Auftritt in der Halle 20 der Ländervertretungen. Die
schwarzwälder Musiker hatten das Publikum schnell für sich eingenommen.
Ausschnitte des Konzertes wurden im Rundfunk übertragen. Weitere
erfolgreiche Auftritte wurden beim Kaufhaus Wertheim am Kurfürstendamm
und in einem Seniorenwohnheim in der Schluchseestraße in Berlin absolviert.
In das Cafe Hutmacher wurde zu einem Schwarzwälder Heimatabend
eingeladen, der vom Hochfirst-Echo, dessen Mitglieder die Trachtenkapelle
Schluchsee auf ihrer Berlin-Tour verstärkten, musikalisch gestaltet wurde.

 

Ein Riesenerlebnis war der Fernsehauftritt im Studio des
Senders „Freies Berlin“. Es war eine Sendung zur „Hausfrauenzeit“,
die im ganzen norddeutschen Bereich und über
die Landesgrenzen hinaus zu sehen war und so für den Kurort
auch eine sehr gute Werbung war.

 

Bundeslandwirtschaftsmin. Ertl

 

Ein weiterer Höhepunkt war die musikalische Gestaltung des
Empfanges von Bundeslandwirtschaftsminister Ertl vor 800 geladenen
Gästen, darunter auch der seinerzeit regierende Bürgermeister Stobbe. Diese
lauschten den Klängen der strammen Musik (so Ertl) aus dem Schwarzwald.
Der Minister ließ es sich nicht nehmen, zur Entlastung des Dirigenten einmal
selbst den Taktstock in die Hände zu nehmen.
Es gab in Berlin aber nicht nur anstrengende Auftritte. Bei einer
Stadtrundfahrt waren viele historische Gebäude, die Mauer, der Reichstag
u.a.m. der damals noch geteilten Stadt zu sehen.